Pädagogik

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Konzepte…2007/08

Das Lernen soll in fachlichen und fächerübergreifenden Zusammenhängen und binnendifferenzierten Unterrichtsformen erfolgen, die durch individualisierte Organisationsformen geprägt sind. Schwerpunkte des Konzeptes sind Ich-Stärkung, Berufsorientierung und -vorbereitung. Die Schülerinnen und Schüler sollen mehr Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen. Der 45-Minuten-Takt wird aufgehoben.  Notenzeugnisse werden durch Lernberichte ersetzt. Der Zusammenarbeit der Lehrkräfte in einer Klasse und einem Jahrgang kommt mit der Entscheidung für das Team-Kleingruppenmodell ein besonderer Stellenwert zu. (Fehmarn)

 

Die individuelle Förderung der Kinder wird gewährleistet durch gemeinsamen, binnendifferenzierten Unterricht. Naturwissenschaften und Weltkunde werden fächerverbindend angeboten. Die Schülerinnen und Schüler bleiben auch im 7. bis 10. Jahrgang im Klassenverband,  unterschiedliche Lernvoraussetzungen werden durch Ergänzungsangebote berücksichtigt. Schwerpunkte sind der musische und der sportliche Bereich, in dem eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen, der IHK und der Universität Flensburg geplant ist. Die Schule wird beim Entstehungsprozess begleitet von der IGS Flensburg,  mit der auch ein Kooperationsvertrag besteht. (Flensburg)

 

Das Konzept sieht vor, dass das gemeinsame Lernen im Klassenverband von Anfang an durch Zusatzangebote ergänzt wird, in den höheren Jahrgangsstufen in zunehmendem Maße durch Module.

Diese Module bieten sowohl unterschiedliche Lernwege wie auch unterschiedliche Leistungsniveaus an und sollen es jedem Schüler und jeder Schülerin ermöglichen, ein persönliches Bildungsprofil zuerwerben. Im Klassenverband wie auch in den Modulen sollen das gemeinsame Lernen und das vernetzte, fächerübergreifende und projektorientierte Arbeiten im Vordergrund stehen. (Halstenbek)

 

Ansatzpunkte zur individuellen Förderung sind gezieltes Methoden- und Sozialtraining ab Jahrgangsstufe 5, gemeinsamer binnendifferenzierter Unterricht in stabilen Lerngruppen, Anleitung zum selbstständigen Lernen in Projekten und Laptops, Portfolioarbeit und Lernplanarbeit. Die Klassenleitungstandems sollen unterschiedlichen Laufbahnen angehören. Sie arbeiten zum Teil im Teamteaching. Der Unterricht wird in 90-Minuten-Blöcken organisiert. Gesellschafts- und Naturwissenschaften werden fächerverbindend angeboten. Ein gemeinsamer Arbeitskreis zur Qualitätsentwicklung und Sicherung mit den benachbarten Gemeinschaftsschulen in Schafflund und Flensburg ist verabredet. Die Beteiligung des Förderzentrums, dessen Kapazitäten auch weiterhin der gesamten Region zur Verfügung stehen werden, wird nutzbar sein. .(Handewitt)

 

Die Gemeinschaftsschule entsteht an zwei Standorten. Sie versteht sich als Bildungsangebot, das Kinder aus mehreren Gemeinden im Hamburger „Speckgürtel“ wohnortnah einen Weg zu höheren Schulabschlüssen ermöglichen will. Das Konzept der Schule nimmt die langjährigen Erfahrungen der beteiligten Schulen mit integrativem Unterricht auf. Auf der Basis einer differenzierten Diagnostik zu Beginn soll eine individuelle Lernplanung erfolgen, die gemeinsames Lernen   ermöglicht, bei dem die Schülerinnen und Schüler voneinander lernen und sich auch gegenseitig fördern. Von besonderer Bedeutung in der Arbeit der Schule ist daher die Vermittlung von Arbeitsmethoden und Lernstrategien. (Nahe/Sülfeld)

Einführungsphase für alle Schülerinnen und Schüler des neuen Jahrgangs mit gezieltem Methoden- und Sozialtraining, fachbezogenes und fächerübergreifendes Arbeiten nach Kompetenzrastern, um den unterschiedlichen Anforderungsniveaus gerecht zu werden. Jeder Schüler, jede Schülern erarbeitet ein Portfolio, die Klassenräume werden durch Lernwerkstätten ersetzt, um möglichst viel selbst organisiertes Lernen zu ermöglichen. Die Schule wird durch die Uni Landau begleitet.(Kellinghusen)


Konzepte  Halstenbek

    

 

Pädagogisches Konzept

der

Gemeinschaftsschule Halstenbek

  Programm als *.doc-file

Flyer (pdf-file)         

 

Inhalt:

I           Grundkonzeption und Ziele

II          Neue Formen längeren gemeinsamen Lernens

III         Formen der Leistungsbeurteilung

IV        Begabtenförderung

V         Kooperation mit dem Gymnasium

VI        Anschlussperspektiven

VII       Zur Arbeit am Konzept

Anhang:

Pädagogische Konzeption der Modellschule Halstenbek

 

 


 

Konzept Inselschule Fehmarn